25 Juni

Eventlocation Zürich

Eventlocations für Zürich in der Schweiz: ein Automobilmusem am Bodensee ist die Topadresse für Events in der Schweiz mit dem gewissen Extra – ein Check der Eventlocation autobau erlebniswelt. Soll nur das Beste für einen Event gut genug sein, fällt die Wahl einer geeigneten Eventlocation schwer, besonders in und rund um Zürich herum. Denn in der Schweizer Limmat-Metropole gibt es zahlreiche attraktive Veranstaltungsorte und Eventlokale. Die Kunst der Auswahl einer optimal geeigneten Eventlocation nahe Zürich besteht jedoch darin einzuschätzen, welche Location alle praktischen Anforderungen als Eventlocation an sich sowie für den bestimmten Anlass erfüllt und darüber hinaus auch das gewisse Etwas bietet. Was sollte eine Eventlocation nahe Zürich alles bieten? Die Qualitäten und Vorzüge einer Eventlocation nahe Zürich beginnen mit den Anfahrtswegen. Die müssen nicht unbedingt die kürzesten sein. Vielmehr ist die direkte und problemlose Erreichbarkeit der Eventlocation für die Veranstalter aber auch die Gäste entscheidend, besonders wenn man Eventgäste mit einem Shuttle befördern möchte. Oft werden Firmenfeiern in der Schweiz so organisiert. Und wenn die Verkehrsanbindungen gut und Parkplätze garantiert sind, wird selbst eine Anfahrt ab Zürich ein Kinderspiel. Ein weiterer wichtiger Punkt sind natürlich die Räumlichkeiten der Eventlocation. Welche Vorzüge bieten sie, besonders für die Stimmung und das Flair? Wie flexibel lassen sich Tagungsräume, Seminarräume oder die Eventhalle nutzen und gestalten? Sind sie einmalig oder austauschbar? Eventhallen oder Eventlokale nahe Zürich, deren Reize im Aussergewöhnlichen liegen und die sogar buntgemischte Event-Gesellschaften begeistern können, sind gefragt. Die optimale Eventlocation bei Zürich Die autobau erlebniswelt in Romanshorn ist eine solche Eventlocation. Von Zürich ist sie schnell zu erreichen. Ihre Räumlichkeiten sind vielfältig nutzbar und architektonisch reizvoll, die Inszenierung des Automuseums einmalig. Der aufwendig sanierte Gebäudekomplex des alten Tanklagers in Romanshorn am Bodensee – einst ein brachliegendes historisches Industrieareal – beherbergt die aussergewöhnliche und geschmackvoll dargebotene Automobilausstellung. Der Komplex bietet Besuchern also auch eine sehenswerte Innenarchitektur der Hallen. Zudem gehört ein riesiger Aussenbereich mit eigener Rundstrecke zur autobau erlebniswelt. Wem also nur das Beste für seine Eventgäste gut genug ist, auch wenn sie aus Zürich oder Winterthur kommen, der wird hier, mit dieser Eventlocation fündig, unweit von Zürich bzw. des Kanton Zürich. Alles geboten in der aussergewöhnlichen Eventlocation Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen Meetingraum für geschäftliche Zusammenkünfte, Weiterbildungen oder Seminare suchen – jeder Tagungsraum in der autobau erlebniswelt nahe Zürich passt oder kann zu einem passenden gemacht werden, ohne die besondere Note zu verlieren. Die Eventlocation nahe Zürich in Romanshorn kann jeden erdenklichen Business-Event und jedes Arbeits-Treffen mit einer aussergewöhnlichen Atmosphäre aufwerten. Tische, Stühle, Moderationstechnik sind vorhanden und selbst Autos können auf Wunsch zur Inszenierung gebucht werden, ebenso Führungen durch die Ausstellungshallen und über das Gelände. Spanndende Führungen, auflockernde Geschicklichkeitsfahrten oder ein erfrischendes Pausencatering buchen Sie bei Bedarf hinzu. Geschäftlich feiern und Afterwork-Parties geniessen Ein ebenso grosses Talent beweist die autobau erlebniswelt am Bodensee nahe Zürich als Eventlocation nämlich auch für Parties. Oder anders ausgedrückt: Das Eventareal ist eine ebenso ausgefallene Partylocation, beispielsweise für entspannte After-Work-Parties der etwas anderen Art. Sogar dafür lohnt sich eine Anfahrt aus Zürich oder Winterthur, ebenso aus Frauenfeld oder St. Gallen. Wer also abseits dienstlicher Verpflichtungen mit den Mitarbeitern zusammenkommen möchte, kann das in dem […]
01 Apr.

Renault R.S.01 ─ Die Macht des Bremspunkts

Mit dem Renault R.S.01 um den schnellen Red Bull Ring in der Steiermark zu fliegen, ist hart. Der 550 PS starke Prototyp kennt kein Pardon, weder mit anderen auf der Strecke, noch mit seinen Insassen. Besonders Bremsmanöver sitzen wie Schläge in die Magengrube. Eine Renntaxi-Fahrt. Besonders wenn´s ums Schreiben eines Textes geht, sollte man die Spannung hoch halten, wenn möglich bis zur letzten Zeile, und daher nicht mit der Tür ins Haus fallen. Im Fall der Renntaxi-Fahrt in der Steiermark scheint das aber unangebracht. Denn die Erinnerungen an die verdammt schnellen Runden in einem Renault R.S.01, einem mit Slicks bereiften Prototyp, ein reinrassiger Mittelmotor-Vollblut-Racer auf vier Rädern, pilotiert von seinem Ebenbild aus Fleisch und Blut, der auf jeder Geraden drauf- und in jede Kurve reinhält, als sei „Die Totgeweihten grüssen Dich“ sein Lebensmotto, haben Spuren hinterlassen – des Wahnsinns Spuren blanker Begeisterung. Oh wie herrlich krass! Befeuert von 550 PS aus dem Motor des Nissan GT-R – dem einzigen Bauteil in diesem Renn-Viech, das einer Serienproduktion entstammt – stürmen wir mit allem was das berüchtigte 3,8-Liter-V6-Biturbo hergibt über die Start-Ziel-Gerade der Berg-und-Talbahn im Zeitraffertempo auf die überspitze Rechtskurve zu. An einer Stelle schliesslich, an der man selbst mit einem hochpotenten Supersportler für die Strasse nur noch den Einschlag ins Kiesbett quittieren könnte, passiert es: „Rumms!“ – Der schmächtige Gladiator hinterm spartanischen Lenkrad mit den vielen Drehreglern rammt das Bremspedal in die tiefen des Monocoques. Als fährt man vor eine Wand Vom Vollgas in die Vollbremmsung – die glühenden Carbon-Bremsen kennen keine Gnade. Darauf gefasst was kommt, von breiten Gurtriemen gefesselt, Hände und Füsse gegen alles in der heissen Fahrerkabine gepresst, was sie berühren können, schlägt es mich nach vorne, presst mich mit Überdruck in den festen Renngurt, drückt mich mit voller Wucht nach links, als der Typ im feuerfesten Anzug neben mir scheinbar unberührt von allem nach rechts einlenkt. Renngurt und Sitzschale halten mich zusammen, die mächtigen Slicks auf dem R.S.01 scheinen keinen Schlupf zu kennen. Bei mir pfeift die Luft aus dem letzten Loch, während der R.S.01 sie sich bereits wieder Literweise durch die Turbolader ­zieht und sein Leistungsfeuerwerk uns mit der Inbrunst auspuffloser Volllast bereits zur nächste Kurve mitreisst. Ich nutze jeden Zentimeter Bewegungsspielraum, der mir an den knochigen Carbon-Schalensitz gefesselt bleibt und rücke mich zurecht, während links und rechts Renault-Kunden in ihren Strassen-Performance-Modellen an uns vorbeischiessen – als kämen sie uns im Rückwärtsgang entgegen. Dem konzentrierten Herrn auf dem Fahrersitzt strecke ich noch fix meinen nach oben gereckten Daumen ins Blickfeld. Heisst soviel wie: Alles klar! Bitte weiter mit dem Ritt am Limit! Die monumentale Schlacht im Kosmos der G-Kräfte dauert noch zwei Runden. Unfassbar das Potenzial dieses Autos! Topleistungen im Motorsport nutzen Autohersteller, um ihre Fähigkeiten zu unterstreichen. Und oft liefern Erfolgsrezepte für schnelle Rundenzeiten auch wichtige Inspirationen für die Sicherheit und sportliche Performance in Serienautos. Im Falle des Renault R.S.01 dürften die Franzosen noch lange von dessen Potenzial zehren: Nur 1100 Kilo schwer, aus einem Carbon-Monocoque gebacken, mit Pushrods und Unibal-Gelenken und schier endloser Karosseriesteifigkeit ist der Prototyp ein unglaublicher Typ im Stil eines GT3-Typen, der bei 270 km/h einen zusätzlichen Anpressdruck seines eigenen Fahrzeuggewichts […]
31 März

Aston Martin V12 Vantage S ─ Spass muss sein

Mit einem Geniestreich hat Aston Martin das Karriere-Ende ihres schnellsten Sportwagens zu dessen Höhepunkt erkoren und ihn zugleich einzigartig gemacht. Vorhang auf für den letzten handgeschalteten V12-Zylinder der Welt. Eindrucksvoll beweist Aston Martin, dass Genialität oft in einfachen Lösungen steckt und ohne Leidenschaft weder möglich, noch mit Rationalität messbar ist. Streng genommen durch technisches Rückrüsten vom automatisierten Schaltgetriebe zum handgeschalteten 7-Gang-Getriebe haben die Briten ihren 573 PS starken Aston Martin V12 Vantage S zu einem Sportwagen gekrönt, der weltweit seines Gleichens sucht. In Zeiten des Downsizing und der Digitalisierung, die selbst Sportwagenikonen zu blassen Computern auf Rädern mit austauschbarem Lifestyle-Charakter machen, setzt Aston Martin auf das radikale Gegenteil: weniger Technik für mehr Fahrspass, mehr Emotionen und mehr Sportwagen. Der bärenstarke Sechsliter-Zwölfzylinder im V12 Vantage S ist ein reinrassiger Saugmotor. Seine volle Leistung feuert er ohne Aufputschmittel wie Turbo, Kompressor oder Hybrid-Technologie aus den Brennräumen. Erst bei 6750 U/min fällt die maximale PS-Zahl über seine breiten Hinterräder her. Bis dahin steigt die Motorleistung linear an, entfaltet sich berechenbarer als der beste Freund. Als Frontmittelmotor-Sportwagen mit Transaxle-Bauweise kuschelt sein blitzschnell hochdrehender V12 bestmöglich zwischen Vorderachse und Fahrer, während das Getriebe mit der Hinterachse schmust. Die Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterwagen gelingt dadurch fast ausgeglichen. Erleben statt messen Für Zahlenmenschen, die Wert auf maximale, unter Laborbedingungen ermittelte Beschleunigung legen, ist der handgeschaltete V12 Vantage S das falsche Auto. Denn logischerweise würde er den Sprint von null auf 100 km/h mit dem automatisierten Schaltgetriebe Sportshift III einen Wimpernschlag schneller schaffen. Aber mal ehrlich: „Who cares“? Maximal schnelle Rundenzeiten sind nicht die Mission dieses extrovertierten Gentleman mit Hinterradantrieb, breiten Schultern und orangenen Partystreifen, sondern ungefilterte Kraft und das volle Engagement des Piloten. Faszinierend an diesem Sportwagen ist, was der Fahrer draus macht, denn er muss alles Wichtige selber in die Hand nehmen, besonders wenn er viel Sport wagen will. Elektronische Fahrhelfer führen hier ein Schattendasein, was den Vorteil bietet, der schönsten Momente des Autofahrens nicht beraubt zu werden. Sobald man den V12 zum Tanz auffordert, spürt, dass man ihm allein gegenüber sitzt, wirken Daten auf Blättern ohnehin wie postpubertärer Firlefanz, für den man keine Zeit hat. Eine abschaltbare Traktionskontrolle verhindert das Durchdrehen der Hinterräder, ein ABS hilft beim Dosieren der Hochleistungsbremsanlage. Ein dreifach verstellbares adaptives Dämpfungssystem übernimmt das Federn und den Kraftschluss eine riesige Kupplung. Für die Gangwechsel mit Hand- und Fuss gibt es ein Dog-leg-Getriebe. Das ordnet den ersten Gang unten links und die anderen sechs Vorwärtsgänge in einem doppelten H-Schema nebeneinander an. Warum? Den ersten Gang braucht man nur zum Anfahren. Die Elastizität der anderen Gänge scheint unendlich und macht Selberschalten zur schönsten Nebensache der Welt. Kultivierte Aggression Ohne geringste Verzögerungen setzt der Vantage Gasstösse in Vorwärtsbewegung um. Eine sanfte Berührung des Pedals reicht und er bellt los, erhebt seine Stimme bedrohlich fauchend mit kehligem Grollen, bis er ab 3000 U/min schliesslich zu schreien anfängt. Im dritten Gang schwarze Striche über den Asphalt ziehen passiert schon mal. Kultivierte Aggression könnte man das nennen. Die Klangkulisse ist Lyrik und Drama, eines reinrassigen Rennmotors jederzeit würdig. Mit Hochdruck schiesst der V12-Sound unter dem Auto hinweg zu den unterarmdicken Endrohren, röhrt sich durch das luxuriöse Interieur […]